Short Stories in German and English - Kurzgeschichten auf Deutsch und Englisch
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Die stille Nacht
(Hermann Löns, circa 1911)
deutsche Übersetzung
Rein und schön ging heute die Sonne auf. Eine Stunde lang schien sie froh und heiter auf das Land. Dann kam die graue Wetterwand, die gestern den ganzen Tag am Himmel gelauert hatte, wieder, löschte das Sonnenlicht aus und schüttelte ihre Schneebürde ab, erst schüchtern und zage, dann immer kecker und ungestümer.
Bis in den späten Nachmittag stoben die Flocken herunter, fielen in ganzen Wolken hernieder, fuhren in wilden Wirbeln durch die Dorfgassen, stürzten sich auf die Strohdächer, hingen sich in die Hecken, blieben an den Backhäusern kleben, begruben alle Wege und Stege und füllten jeglichen Graben aus.
Mir kommt das Wetter just zu passe; die letzten Tage gefiel es mir wenig. Erst gab es Regen und Schlappschnee, der nicht liegenblieb, dann Nordostwind mit Plattfrost, bei dem sich alles Gewild in den Dickungen hielt.
Zudem war es nicht sauber in der Gegend. Im Königlichen war ein altes Rottier zuschanden geschossen, in unserer Jagd fand ich den Aufbruch eines Bockes, in der Nachbarjagd waren drei Rehe abgängig. Und es gab keine Möglichkeit, die Wilderer zu spüren.
Wer die Freischützen waren, wusste kein Mensch. Von den ansässigen Leuten wilderte niemand; das war uns sicher bekannt. Die Wilderer mussten unter den fremden Arbeitern sein, die bei den Bohrtürmen zu tun hatten. Einer von ihnen hatte sich in verdächtiger Weise im Königlichen herumgetrieben. Der Förster stellte den Mann, fand aber keine Waffe bei ihm.
Ich will heute den Jagdhüter vertreten. Acht Nächte ist er in kein Bett gekommen. Und heute, am Heiligen Abend, möchte er bei Weib und Kind bleiben. Er tat so, als wollte er ablehnen; aber als ich ihm sagte: „Mensch, Thies, Neuschnee und Mond, etwas Schöneres gibt es nicht für mich! Und was soll ich an diesem Abend im Kruge? Da sitze ich den Leuten doch bloß im Wege“, da bedankte er' sich sehr, und seine hübsche Frau bekam ganz blanke Augen vor Freude.
Und dann bin ich allein mit mir in der weißen, weiten, weglosen Heide. Es ist so schneehell, dass ich weit sehen kann, zumal alle Sterne da sind. Ich habe mir das weiße Zeug übergezogen, das Gesicht dick eingepudert, und da Kappe und Handschuhe auch weiß sind und Rucksackträger und Gewehrriemen ebensolche Überzüge tragen, so bin ich gänzlich unsichtbar und auch fast unhörbar, da ich Schneereifen unter die Schuhe gebunden habe. Zwanzig Gänge von mir geht der Briefträger vorüber, ohne mich wahrzunehmen. Als sein Hund, der meine Witterung bekommen hat, mich aber nicht äugen kann, sich ängstlich an ihn drängt, bleibt der Mann stehen, sieht sich um, schüttelt den Kopf und geht etwas schneller weiter.
Ich gehe in seiner Spur entlang, bis ich auf der Höhe bin. Da bleibe ich stehen und sehe mich um. Wunderlich sehen die halbverschneiten großen Machandeln und die Krüppelfuhren aus, und von dem hohen Brahm ist nichts zu erkennen als einige wenige Ruten, die wie schwarze Spieße aus dem Schnee starren. Das Heidekraut, das hier kniehoch steht, ist völlig verdeckt; ganz wenige besonders lange Büsche stehen wie schwarze Gespensterchen in der weißen, silbern blitzenden Fläche, von der sich hier und da, vom Schnee gebogen, die fahlgelben Benthalme abheben.
Schneller gehe ich voran. Keine Fährte und nicht eine einzige Spur ist zu erblicken, kein Stück Wild ist zu sehen. Selbst hier, wo der Hauptwechsel von der Wohld nach der Feldmark hinführt, steht keine Fährte im Schnee. Aber ein Mensch scheint dort unter der krausen Fuhre zu lauern. Ich nehme das Glas vor den Kopf und stecke es wieder in die Tasche; der halbverschneite Machandel hat mich genarrt. Und wieder hole ich es hervor und tue es abermals fort; ich glaubte ein Stück Wild zu erkennen; das war auch nur ein Machandelbusch. Endlich, als ich schon fast vor der Wohld bin, sehe ich drei Rehe dahinziehen. Unsicher und verstört benehmen sie sich; der erste schwere Schneefall hat sie unvertraut gemacht. Ich warte, bis sie tief im Felde sind, und gehe dann über die Brücke dem Pirschsteige zu, der hinter dem Bache vor den Wiesen hinführt.
Feierlich still ist es im Walde und so festlich hell. Der Bach plaudert verstohlen, und wenn ein Schneeballen aus den Kronen fällt, so ist das weithin vernehmbar. Mir ist, als dürfte ich nur ganz leise auftreten und müsste den Atem anhalten, um den schlafenden Wald nicht aufzuwecken, und ich erschrecke mich beinahe, als ein Ast gegen den Gewehrlauf schlägt, gleich als hätte ich eine Ungehörigkeit begangen. Dann aber bleibe ich stehen und lausche; in der äußersten Ecke der Jagd, vor dem Königlichen, schmält ein Reh anhaltend. Es ist möglich, dass es vor den Sauen warnt; es kann aber auch einen Menschen gewittert haben, vielleicht den Forstaufseher oder einen von der Bande, die hier ihr Unwesen treibt. Jedenfalls ist es nötig, dass ich darauf zugehe. Ich eile nach der nächsten Bahn und gehe schnell auf ihr entlang.
Hier ist es noch schöner als auf dem engen Pirschsteige. Rechts und links ragen die alten Fuhren hoch empor; auf ihren dunklen Häuptern tragen sie Schneekappen. Aber ich habe keine Zeit, mich an ihnen zu erfreuen und an den stolzen Fichten, den trotzigen Eichen und den Buchen, die dann kommen, bevor der große Kahlschlag beginnt. Ich sehe nur die Bahn entlang, ob Wild darauf steht und ob ich eine Menschenfährte antreffe. Hasen spüre ich zweimal, einmal den Fuchs, mehrfach Rehzeug und zuletzt auch Rotwild, ein altes Tier und ein Kalb. Zu Blick bekomme ich aber nichts, außer einem Hasen, der dicht vor mir über den Graben setzt und sofort entsetzt denselben Weg zurücknimmt.
Am Kreuzgestell bleibe ich unter der Zwillingsbuche stehen und stopfe mir eine frische Pfeife. Nach vier Richtungen kann ich von hier aus sehen und weithin, denn nun ist auch der Mond da. Mir gegenüber in dem Jagen bricht es leise; dort tritt Wild umher. Ganz hinten über die Hauptbahn schleicht der Fuchs. Leicht könnte ich ihn zu der Kanzel, die in die Buche eingebaut ist, heranmäuseln; doch ich mag heute, in dieser stillen, weißen Nacht, nicht schießen. Auf das Quergestell tritt ein starkes Reh heraus, sichert eine Zeit, schlägt dann den Schnee von den Himbeeren, verbeißt sie und zieht in das nächste Jagen, wo ich es noch eine Weile herumtreten höre, bis ein morscher Ast, den der Schnee abbricht, rauschend in die Schießholzbüsche fällt und es verjagt. Ich sehe es über das Gestell flüchten. Auch mir hat das Gepolter die Ruhe genommen, und ich gehe auf der Hauptbahn weiter, auf der der Schnee im Mondlicht flimmert und funkelt, als wäre Diamantenstaub darüber verschüttet, die von den Schatten der Fuhren blau gestreift ist.
Wo der Bach die Bahn schneidet, bleibe ich auf dem Stege stehen und sehe in das Wasser der Furt, das mit lauter silbernen Ringen spielt und leise murmelt, und nach dem mächtigen, vierfachen Hülsenbusch, dessen blankes Laubwerk über und über voller schimmernder Korallen hängt. Just will ich weiter, da bricht es ganz laut zur Rechten, und drei Stück Kahlwild treten vor mich hin, verhoffen einen Augenblick und poltern in die gegenüberliegende Dickung; ich sehe, dass mein Pfeifenrauch vor mir herweht. Noch einmal bricht es zur Linken, zieht näher und fährt von dannen. Auch dieses Stück hat Wind von mir bekommen. Es ist nicht unmöglich, dass es der starke, geweihlose Hirsch ist, hinter dem ich her bin; doch mir ist es lieber, wenn er mir heute nicht kommt. Ganz ohne Vorsicht gehe ich wieder weiter. Jetzt bin ich an der Grenze und sehe die Bahn hinauf und hinab. Ganz oben bewegt sich ein Schatten im königlichen Holz. Erst denke ich, es sei ein Stück Wild, dann erkenne ich, dass es ein Mensch ist, der sich auf dem Pirschsteige nach mir hin bewegt. Einen Augenblick geht mir ein peinliches Gefühl über die Brust; es wäre mir nicht recht, müsste ich heute einen Wilderer stellen. Aber dann habe ich es heraus, dass es der Forstaufseher ist; die lange, dürre Gestalt und der echte Waldläufergang sind nicht zu verkennen.
Als er auf fünfzig Gänge heran ist, lasse ich halblaut den Jagdpfiff ertönen. In demselben Augenblicke verschwindet er hinter einem Stamme und geht in Anschlag. Ich rufe seinen Namen und nenne den meinigen, und sofort ist er wieder da, weiß erst nicht, wo er mich suchen soll, weil das weiße Zeug mich unsichtbar macht, aber dann gewahrt er mich, kommt lachend auf mich zu und gibt mir die Hand.
„Auf Wilddiebstreife?“ fragt er. Ich nicke. „Nichts gespürt?“ Ich schüttele den Kopf und sagte ihm dann, dass ich vorhin einen Schuss in dieser Ecke fallen hörte. „Das war ich; ich habe im Jagen Dreizehn einen Marder geschossen, einen ganz alten. Wollen Sie ihn sehen? Ich habe ihn in der Köte.“
Ich sage freudig zu, denn nun habe ich doch Gesellschaft, gute Gesellschaft, denn der lange Möller ist ein Mann nach meinem Herzen, und da er auch niemand auf der Welt hat, so passen wir gut zusammen heute. Eine Stunde gehen wir auf der verschneiten Bahn entlang, dann sind wir am Platze. Bald brennt der kleine Kanonenofen, und es wird gemütlich in der Jagdbude, zumal Rotwein und Zucker nicht fehlen, und der frische Bach Wasser für den Punsch gibt.
Ein Stündchen essen und trinken wir und reden von Wild und Waidwerk, dann meint Möller, dass er wieder los muss, und mir ist es auch recht, denn die Wärme und der Punsch drücken auf die Augen. Das Feuer wird ausgegossen, die Köte verschlossen, und hinaus geht es abermals in die mondhelle stille Nacht.
Der Übersetzer: Robert Kvinnesland ist ehemaliger Preisträger des von der Deutschen Botschaft verliehenen Preises für fremdsprachliche Dichtung. Seine Übersetzungen erscheinen in internationalen, historischen und kulturellen Zeitschriften. Seine Übersetzung von „Der Wehrwolf“ ist bei Westholme Publishing und Online-Buchhändlern wie Amazon erhältlich.
The Silent Night
by Hermann Löns (translated by Robert Kvinnesland)
English Translation
The sun rises today, bright and beautiful. For an hour it shines merrily and carefree upon the countryside. Then the grey Weatherwall, who lurked among the heavens the entire day before, appears again; she extinguishes the sunlight and shakes the snow from her cloak, at first coy and unassertive, then evermore bold and impetuous.
Snowflakes flew until late afternoon, falling earthward in great clouds, swirling wildly through the town's side streets, lunging upon straw rooftops, hanging onto hedges, adhering to bakehouses, burying all paths and footbridges, filling up any and every ditch.
This weather suits me just fine; the past few days, not so much. At first, there was rain and snowflurries that didn't stick, then a northeast wind and frost, the kind that drives all wildlife into cover.
Moreover, all was not on the up and up in the district. An old red stag was shot to pieces on the royal reserve, on our hunting lands I discovered the remains of a buck, and three doe went missing from a neighboring sector. And there was no possibility of tracking the poachers.
Nobody knew who these freebooters were. None of the locals hunted illegally, of that we were sure. The poachers must be from among the foreign laborers who were employed at the drilling rigs. One of them was found wandering through the royal reserve in a suspicious manner. The forest ranger apprehended the man, but found him unarmed.
Today I'm going to relieve the game warden. He hasn't seen his bed for the past eight nights. And today, on Christmas Eve, he'd like to be with his wife and children. At first, he wanted to decline the offer; but when I told him: "Man, Thies, a bright moon and fresh snow covering… nothing would please me more! Better than hanging around the tavern, getting in everyone's way", he thanked me heartily, as his pretty wife's eyes brightened with joy.
And so I was off on my own in the white, wide, trackless moor. It's so bright from the snow that I can see a long distance off, the more so from all the stars. I've donned my white overalls and heavily powered my face; cap and gloves also white, likewise backpack frame, rifle sling, and other outer gear. Thus, I'm completely camouflaged and practically inaudible, due to the snow treads I've attached to my shoes.
A mail carrier passes twenty paces in front without detecting my presence. When his dog (who had picked up my scent but couldn't spot me) pulled at him anxiously, the man stood still and looked around, then shook his head and went onward at a somewhat brisker pace.
I walk along in his wake until I reach the elevations. I stand there and survey my surroundings. Wondrous is the view of the half-snow-covered large junipers and dwarf pines, and the only thing recognizable in the high chaparral are several smaller birch trees sticking out of the snow like black darts. The heather, which stands knee-high here, is completely covered; a few unusually long shrubs stand out like little black specters amid the white, silver-shimmering open landscape, from which sallow yellow stalks arise here and there, bent over from their burden of snow.
I proceed at a quicker pace. No tracks and not one single trail is to be seen, no wildlife in sight. Even here, the main boundary between the deep woods leading towards the feldmark, there are no tracks in the snow. But it appears that a man is lurking under the ruffled pines. I raise my field glasses to my eyes, then put them back in my pocket; I was fooled by a snow-covered juniper. I do the same again as I believe I spot some game, but it was likewise only some juniper schrub. Finally, as I am just about to the wold, I spot three roedeer heading that way. The unfamiliarity of this first heavy snowfall has made them skittish and confused. I pause, until they're deep afield, then cross over the bridge and go along the steep hunting path, which leads behind the stream by the meadows.
The woods are solemnly quiet but festively bright. A brook natters under its breath, and when a guelder-rose falls from the treetops, it is audible over a great distance. I feel like I should tread very lightly and hold my breath, lest I awaken the sleeping woods, and nearly startle when a branch bangs against my gun barrel, as if I had just committed an impropriety. Then however I remain still and listen; in the furthest corner of the hunting lands, in front of the royal reserve, a roedeer bleats continuously. Perhaps it's warning about female boars; but it might also have caught wind of a person, perhaps a forest ranger or one of the gang causing mischief in these parts. In either case I have to check it out. I hurry towards the next path and go along it quickly.
It's even more beautiful here than it is on the narrow hunting path. Mature pines to the right and left jut high and lofty, bearing guelder-roses upon their dark heads. But I have no time to tarry in my enjoyment of them, nor the proud firs, the defiant oaks, and the beech trees, which border the area where the large clearing of open land begins. My eyes focus only along the path, on the lookout for wildlife and the trail of men. Twice I come upon the tracks of hares, once a fox, several roebucks and lastly red deer, one elder animal with a calf. But I see nothing except a rabbit sitting past a nearby ditch; it startles and immediately heads back in the direction from which it came.
I stop at the crossroads under a twin beech tree and fill myself a fresh pipe. I can see a great distance in all four directions from here, especially with the full moon. It breaks softly in the woods across from me; game is walking about in there. Far back from the main road a fox slinks along. I could easily mouse-call him towards the pulpit attached to the beech tree; but for today, in this still, white night, I have no desire to shoot. A strong roebuck emerges from the woods onto a diagonal path, looks around for a moment to be sure all is safe, then knocks the snow from a raspberry bush and takes a bite. He treks into the next sector, where I hear him trample about awhile longer, until a brittle limb breaks under its weight of snow and falls noisily into the alder bushes, startling him. I see him bolt over the paths. My solitude has likewise been disturbed by the rumbling, and I walk further down the main road, upon which the snow shimmers and sparkles in the moonlight, as if diamond dust were strewn thereover, striped in blue by the shadows of the pines.
I stand on the bridge where the brook intersects the road and see the ford, where the waters murmur quietly and play in so many silver ringlets, as well as the powerful, four-fold legume shrub, whose shiny foliage overhangs both ford and the ultra-glistening corals. As I'm about to go onward, there's a loud noise to my right; three young deer tread in front of me, sniff the air for a moment, then go crashing off into the opposing dense forest; I notice that my pipe smoke wafts to the front. Once again, but from the left, a sound draws closer, then recedes… another animal has gotten wind of me. It's quite possible it was that stout, antlerless hart that I've been hunting lately; of course, today I'd rather he kept his distance.
I proceed further without any caution. Now I'm on the border and look both up and down the road. Far uphill there's a shadow moving in the royal woods. At first I think it's an animal; then I discern that it's a man coming down the narrow hunting path and heading my way. A moment of distress touches my heart, for it seems unfitting to have to apprehend a poacher, tonight of all nights.
But then I discover that it's the forest ranger, whose tall, gaunt form and true outdoorsman's stride are unmistakable. When he's within fifteen paces I let out a half-loud huntsman's whistle. At that same moment he disappears behind a trunk and halts. I call his name and mention mine, and he immediately appears again, but doesn't know in which direction to look, due to my white camouflage; but then he sees me and laughingly approaches to shake my hand.
"On poacher patrol?" he asks. I nod. "Seen anything?" I shake my head and tell him that I heard a shot come from this area. "That was me; over in sector thirteen I shot a marten, a real old fellow. You want to see it? I have it in the lodge."
I gladly agree, for now I have company, and good company at that; lanky Moeller is a man after my own heart, and we're well suited to each other, since he too has no family left on earth. We walk for an hour along the snowy path and reach the lodge. Soon the small pot-bellied stove is burning, and it becomes comfortable in the hunting den, particularly as red wine and sugar are not lacking, and there's fresh stream water for the hot punch.
We eat and drink for a short hour, talking of wildlife and hunting. Then Moeller reckons that he should be off again, as do I, for the warmth and the punch are pressing on the eyelids. The fire is extinguished, the lodged locked up, and we depart once again into the moonlit, silent night.
The Translator: Robert Kvinnesland is a past winner of the German Embassy Foreign Language Poetry Award. His translations have appeared in international, historical, and cultural journals. His translation of "The Warwolf" is available at Westholme Publishing and book outlets like Amazon.
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